Terra incognita

Kategorie: Weltkulturerbe

Burgen und Stadtmauern von König Eduard in Gwynedd

52.86° N, 4.11° W

Die Burgen und Stadtmauern von König Eduard in Gwynedd wurden 1986 in die Liste des Welterbes als Weltkulturerbe aufgenommen. Sie umfassen die Burgen Harlech, Conwy, Beaumaris und Caernarfon sowie die Stadtmauern der Städte Conwy und Caernarfon. Die Bauten wurden im 13. Jahrhundert nach der Eroberung Wales‘ durch König Eduard I. errichtet und liegen im ehemaligen walisischen Königreich Gwynedd.

 

53.14° N, 4.28° W

© 2013 Google, Getmapping plc

Caernarfon Castle mit angrenzender Altstadt (© 2013 Google, Getmapping plc)

 

53.28° N, 3.83° W

© 2012 Google, Getmapping plc

Conwy mit sehr gut erhaltener, nahezu vollständiger Stadtmauer und dem Conwy Castle (© 2012 Google, Getmapping plc)

 

53.26° N, 4.09° W

© 2012 Google, Getmapping plc, Bluesky, Infoterra Ltd & COWI A/S

Schloss Beaumaris mit dem angrenzenden Ort (© 2012 Google, Getmapping plc, Bluesky, Infoterra Ltd & COWI A/S)

 

Harlech Castle vom StreetView-Blick

Harlech Castle vom StreetView-Blick

 

Harlech Castle vom StreetView-Blick

Conwy Castle vom StreetView-Blick

Region Ohrid

41.11° N, 20.79° E

Die Region „Ohrid“ umfasst den See und die Stadt gleichen Namens im Südwesten von Mazedonien und wurde 1979 zu den UNESCO-Listen des Weltnatur- sowie Weltkulturerbes aufgenommen.

Die Stadt Ohrid  gehört zu den ältesten menschlichen Siedlungen in Europa und hatte ihre Blütezeit hauptsächlich zwischen dem 7. und 19. Jahrhundert. Hier liegt auch das älteste slawische Kloster (St. Pantelejmon). Die Ikonensammlung der Stadt umfasst mehr als 800 Ikonen im byzantinischen Stil aus dem 11. bis 14. Jahrhundert. Nach der Tretiakov-Galerie in Moskau ist diese eine der wichtigsten Ikonensammlungen der Welt.

Die Mühlen von Kinderdijk

51,88° N, 4,64° E

Die Mühlen von Kinderdijk sind eine Gruppe von 19 Windmühlen in den Südniederlanden und wurden 1997 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Die Mühlen von Kinderdijk vom StreetView-Blick

Die Mühlen von Kinderdijk vom StreetView-Blick

 

Sie dienten zur Wasserhaltung der dortigen Polder und gewährleisten eine landwirtschaftliche Nutzung dieser. Heutzutage sind sie aber nur noch beliebtes Fotomotiv und eines der Aushängeschilder der Niederlande.

Berg Athos

 40.23° N, 24.29° E

Der „Heiliger Berg Athos“ ist eine orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel Chalkidikí in Griechenland und wurde 1988 in die UNESCO-Listen des Weltnatur- und Weltkulturerbes aufgenommen. Der Berg Athos ist seit 1054 ein spirituelles Zentrum der orthodoxen Kirche. Seinen Autonomie-Status erhielt er bereits in byzantinischen Zeiten.

Der „Heilige Berg“, der von Frauen und Kindern nicht betreten werden darf, ist auch ein anerkannter Künstlerort. Die Gestaltung der Klöster (etwa 20, welche von ca. 1400 Mönchen bewohnt werden) hatte Einfluss bis nach Russland und seine Malschule beeinflusste die Geschichte der orthodoxen Kunst.

Mont Perdu

42.68° N, 0.004° E

Der „Mont Perdu“ (frz.) bzw. Monte Perdido (span.)  ist ein Bergmassiv in den westlichen Pyrenäen und erstreckt sich beiderseits der französisch-spanischen Grenze. In seinen geologischen Grenzen wurde er 1997 in die UNESCO-Liste des Weltnatur- sowie des Weltkulturerbes aufgenommen.

Das Gebiet ist durch sein vielgestaltige und einzigartige Bergwelt gekennzeichnet und nimmt eine herausragende Stellung in der Kulturlandschaft der Pyrenäen ein.

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